History of gender inequality research paper
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© SDI Productions

LandFrauen starten bundesweite Unterschriftenaktion

  • Das Schließen von Geburtsstationen und Kreißsälen stoppen!
  • Die Ansiedlung von Hebammen in Kooperation mit Gynäkologinnen und Gynäkologen aktiv fördern und durch Etablierung medizinischer Versorgungszentren sicherstellen!
  • Geburtshilfe politisch zum Thema machen und bei der Gesundheitsministerkonferenz der Länder fest verankern!

Unsere Unterstüzerinnen und Unterstützer der Unterschriftenaktion

„Überall, egal ob im städtischen oder im ländlichen Raum, müssen Frauen während der Schwangerschaft sowie bei und nach der Entbindung das Recht auf eine gute und vor allem wohnortnahe geburtsmedizinische Versorgung und Hebammenbetreuung haben.“
Petra Bentkämper
Präsidentin des Deutschen LandFrauenverbandes
„Wie kann es sein, dass in einem der reichsten Länder der Welt die geburtshilfliche Versorgung durch die Schließung von Kreißsälen immer mehr ausgedünnt wird? Es muss ein Umdenken stattfinden, damit Frauen wohnortnah und auch mit mehr Sicherheit gebären können.“
Ulrike Geppert-Orthofer
Präsidentin des Deutschen Hebammenverbandes
„Geburtshilfe in ländlichen Räumen geht uns alle an. Das ist keine #Frauensache, keine #Männersache – sie ist #Menschensache. Wenn die Wehen einsetzen und der Weg zur nächsten Entbindungsstation lang ist, weil die geburtsmedizinische Versorgung weggespart wurde, wächst das Risiko für die Frauen und ihre Kinder mit jedem Streckenkilometer. Darum unterstützen wir die LandFrauen-Petition.“
Jan Hägerling
Vorsitzender des Bundes der Deutschen Landjugend
„Die Zukunft wird auf dem Land geboren.“
Joachim Rukwied
Präsident des Deutschen Bauernverbandes
„Geburtshilfe kann und darf nicht profitabel sein, sondern muss den gesamtgesellschaftlichen Auftrag erfüllen, dass jeder Frau das Recht auf die freie Wahl des Geburtsortes erfüllt wird. Dazu gehört auch die Sicherstellung einer guten Erreichbarkeit von geburtshilflichen Einrichtungen und der Zugang zu Hebammenhilfe – unabhängig vom Wohnort der Frauen und gerade im ländlichen Raum. Deshalb unterstützt der Hebammenverband Brandenburg e.V. die Unterschriftenaktion der LandFrauen.“
Beatrice Manke
1. Vorsitzende des Hebammenverbandes Brandenburg
„Geburtshilfe und Hebammenhilfe sind wichtige Gesundheitsleistungen für Frauen. Sie müssen jederzeit in ausreichender Menge, wohnortnah und einfach erreichbar vorgehalten werden!“
Ingrid Mollnar
1. Vorsitzende des Hebammen-Landesverbandes Rheinland-Pfalz
„Frauen sollten frei entscheiden können, wo sie ihr Kind zur Welt bringen möchten. In Nordrhein-Westfalen müssen Frauen mit Wehen innerhalb einer festgelegten Zeit eine Geburtsklinik erreichen können, also muss es auch eine flächendeckende Verteilung dieser Kliniken geben. Es ist der falsche Weg, kleine Abteilungen zu schließen, weil sie kein Geld bringen.“
Barbara Blomeier
1. Vorsitzende des Landesverbandes der Hebammen Nordrhein-Westfalen
„Ich setze mich für eine gut ausgebaute Geburtshilfe im ländlichen Raum ein, denn Frauengesundheit darf keine Frage des Wohnortes sein!“
Lisi Maier
Vorsitzende des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ)
„Aus Sicht des KDFB muss gerade in strukturschwachen Regionen der Erhalt von Geburtshilfeabteilungen gesichert werden.“
Dr. Monika Arzberger
Vizepräsidentin des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB)
„Der Hebammenverband Niedersachsen unterstützt die Petition und fordert dringend ein Umdenken: bessere Erreichbarkeit und stabile Finanzierung von geburtshilflichen Abteilungen. Lange Fahrtwege zum nächsten Kreißsaal bedeuten für Gebärende Unruhe, die sich auch auf den Verlauf der Geburt auswirken kann.“
Veronika Bujny
Vorsitzende des Hebammenverbandes Niedersachsen
„Im Flächenland Niedersachsen sind viele Regionen von Kreißsaalschließungen betroffen. Der Abbau geburtshilflicher Abteilungen geht auch in den Städten weiter. In Emden soll der Kreißsaal 2021 geschlossen werden. In einer 50.000-Einwohner-Stadt kann dann kein Kind mehr geboren werden.“
Hilke Schauland
Vorsitzende des Hebammenverbandes Niedersachsen
„Als Verband alleinerziehender Mütter und Väter unterstützen wir die Petition, da eine gute Gesundheitsversorgung rund um die Geburt in der Nähe verfügbar sein muss – unabhängig davon, ob frau in der Stadt oder auf dem Land wohnt. Für Alleinerziehende ist es eine weitere Hürde, wenn der Weg zum Krankenhaus für die Geburt noch weiter wird: für sie und für jene, die sie begleiten.“
Daniela Jaspers
Bundesvorsitzende des Verbands alleinerziehender Mütter und Väter
„Vor, während und nach einer Entbindung muss eine optimale Versorgung von Mutter und Kind gewährleistet sein! Für werdende Familien sind weite Fahrtstrecken, egal ob ländlich oder städtisch, zu gynäkologischen und geburtlichen Einrichtungen zusätzliche Belastungen. Daher fordern wir #GeburtshilfeimländlichenRaum! #Jetzt!“
Jutta Kuhles
Präsidentin des Rheinischen LandFrauenverbandes
„Wenn wir es nicht schaffen, überall eine wohnortnahe und ausreichende Versorgung mit Geburts- und Hebammenhilfe anzubieten, was sagt das dann über unsere Gesellschaft aus? Welchen Stellenwert haben dann Kinder, Frauen und Familie bei uns? Der Niedersächsische LandFrauenverband Hannover unterstützt ausdrücklich die Petition.“
Elisabeth Brunkhorst
Präsidentin des Niedersächsischen LandFrauenverbandes Hannover
„Egal wo wir leben, ob auf dem Land oder in der Stadt, Geburtshilfe und Frauengesundheit dürfen keine Frage der Finanzierung sein. Ich appelliere an alle: #GeburtshilfeimländlichenRaum! Unterschrieben Sie! #Jetzt“
Sibylle Klug
Vorsitzende des LandFrauenverbandes Sachsen-Anhalt
„Als Frau wünscht man sich, dass die Zeit der Schwangerschaft und Geburt eine schöne und unbeschwerte ist. Da jedoch das Angebot an Hebammen und die Anzahl der Geburtsstationen auf dem Land immer mehr ausgedünnt werden, sagen wir LandFrauen aus Württemberg-Hohenzollern: STOPP! #Geburtshilfejetzt sichern!“
Juliane Vees
Präsidentin des LandFrauenverbandes Württemberg-Hohenzollern
„Die Gesundheit von Müttern und Kindern während der Schwangerschaft, bei der Geburt und danach darf nicht abhängig davon sein, ob man in der Stadt oder auf dem Land wohnt. Wir fordern daher: #GeburtshilfeimländlichenRaum! #Jetzt!“
Regina Selhorst
Präsidentin des Westfälisch-Lippischen LandFrauenverbandes
„Die Stärkung der Hebammen und der Verbleib von Geburtsstationen im ländlichen Raum sind mir Herzensanliegen. Es ist eine Investition in die Zukunft!“
Marie-Luise Linckh
Präsidentin des LandFrauenverbandes Württemberg-Baden
„Der ländliche Raum soll Zukunftsraum sein! Zur Bleibeperspektive für junge Familien gehört unabdingbar der Erhalt von Geburtsstationen sowie eine gesicherte Betreuung durch Hebammen.“
Rita Lanius-Heck
Präsidentin des Landfrauenverbandes Rheinland-Nassau
„Geburtshilfe im ländlichen Raum geht uns alle an! Von den jungen Familien bis hin zu deren Großeltern. Sie alle sind betroffen – direkt oder indirekt. Deshalb brauchen wir dringend #GeburtshilfeJetzt! Für unser aller Zukunft.“
Julia Weidtmann und Sebastian Dückers
Vorsitzende der Rheinischen Landjugend
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