Ländlicher Raum

Demokratie, Toleranz und soziales Miteinander:
gemeinsam leben

Der dlv unterstützt LandFrauen in ihrem Engagement für ein buntes Leben auf dem Land und stellt Forderungen für eine bessere Demokratieförderung an die Politik.

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dlv zeigt klare Haltung gegen rechts - für Toleranz und ein soziales Miteinander

Freiheit und Demokratie sind die Basis für unser Zusammenleben. Demokratie als Staatsform muss nicht nur erlernt werden, sie muss auch jeden Tag neu verteidigt werden. Von jeder von uns.

Rechte Parolen scheinen wieder salonfähig zu sein. Menschenfeindlichkeit und Intoleranz gefährden das Miteinander in den Dörfern. Es gilt zu verhindern, dass Rechtsextreme sich Zugang zur Mitte der Gesellschaft verschaffen. Der dlv sieht sich in der Verantwortung, eine klare Haltung  zu zeigen und aktiv zu werden.

Der Erhalt und die Förderung der Demokratie sind dem dlv wichtige Anliegen. Als feste Größe im dörflichen Leben haben LandFrauen eine wichtige integrative Funktion. Dies tun sie auf verschiedene Weisen: in der Flüchtlingshilfe oder in Kochkursen mit Migrantinnen. LandFrauen holen die Menschen in ihre Mitte.

Die wichtigsten Forderungen des dlv:

  • Die Bundesregierung muss endlich ein Demokratiefördergesetz auf den Weg bringen.
  • Jede Gemeinde braucht einen Demokratieplan. Er ist eine Verständigung mit der Verwaltung, der Wirtschaft und der Zivilgesellschaft darauf, wie sie gemeinsam das soziale Miteinander stärken und Integration ermöglichen wollen. Er gibt Tipps, was im Konfliktfall konkret zu tun ist.
  • Vereine brauchen bessere Rahmenbedingungen, um ihrer demokratiefördernden Funktion nachkommen zu können. Sie müssen im Umgang mit Menschenfeindlichkeit und Intoleranz unterstützt werden.
  • Die Menschen müssen mehr Möglichkeiten erhalten, sich an politischen Prozessen auf Augenhöhe zu beteiligen. Politische Entscheidungen müssen für die Öffentlichkeit transparent und nachvollziehbar sein.

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